Das Lüften von Räumen nicht vergessen

Wer kennt das Problem nicht? Stickige Luft, schlechter Schlaf oder auch das Gefühl, dass es unangenehm riecht? Vor allem im Winter vergessen wir immer wieder ordentlich und ausreichend zu lüften. Das Problem liegt darin, weil wir Heizkosten sparen wollen. Viele Personen glauben, dass das Lüften zum Problem wird, weil somit die warme Luft nach draußen gelangt und stärker geheizt werden muss. Ein Irrglaube. Denn wer im Winter immer wieder stoßlüftet, wird bemerken, dass nicht die warme Luft gegen die kalte Luft ausgetauscht wird, sondern die alte Luft gegen die neue gewechselt wird.

Das Geheimnis vom Stoßlüften

Im Winter ist es ratsam ca. zwei bis drei Mal pro Tag rund 3 bis 5 Minuten das Fenster zu öffnen. Nicht kippen – denn durch das Kippen wird tatsächlich die warme Luft mit der kalten getauscht und die Heizkosten steigen. Wer aber „stoßlüftet“ wird nur die alte Luft gegen die neue Luft tauschen. Es bleibt auch warm im Haus oder in der Wohnung. Wichtig ist, dass ordentlich gelüftet wird. Denn wer im Winter nicht lüftet oder nur selten das Fenster öffnet läuft Gefahr, dass er Schimmel erzeugt. Vor allem bei den Fenstern oder auch hinter den Schränken ist es möglich, dass durch die Nichtzirkulation Schimmel entsteht (Feuchtigkeitsschimmel). Ebenso klagen Personen, welche zu selten das Fenster öffnen, über schlechten Schlaf.

Keine „gute“ Luft

Vor allem Schlafprobleme lassen sich darauf zurückführen, dass nicht ordentlich gelüftet wurde. Ein Trick: Vor dem Schlafengehen im Schlafzimmer fünf Minuten das Fenster offen lassen. Auch wenn die Bettdecke danach kalt sein mag, wird der Schlaf umso besser werden. Vor allem Personen welche darüber klagen nicht Einschlafen zu können, werden von dieser Variante begeistert sein.

13 September, 2014
Beitragskategorie Büro

Autor: Anna

Ich bin Anna und schreibe hier auf arbeite-zuhause.de rund ums Home-Office. Wenn ich mal nicht in meinem Home-Office sitze, findet man mich in meinen Laufschuhen in freier Natur :)